Skigebiet – Neukirchen – Bramberg

Das Skigebiet erstreckt sich um 384 Pistenkilometer. Der Name vom Skigebiet lautet “ Wildkogel – Arena “ dieses Skigebiet wird auch “ Die Arena “ genannt. Dieses Skigebiet liegt in der Umgebung Neukirchen und Bramberg. Auf der “ Arena “ sind einige Rodelbahnen und eine von diesen vielen Rodelbahnen ist die längste beleuchteten Rodelbahn der Welt somit ist das ein Rekord.Es gibt dort 17  Pisten und 8 Lifte. Die Pisten sind sehr schön gelegen und von denen hat man auch ein schönes Panorama, deshalb empfehle ich dieses Skigebiet für jeden Ski-und Snowboardfahrer.

Das Abschlussrennen

Am Donnerstag war die Freude auf den Skitag groß, denn das Abschlussrennnen stand bevor. Als es dann um 9:15 Uhr hieß: „Auf zum Slalom!“, waren wir alle aufgeregt. Also fuhren wir auf der Stelle zum Parcours,  welcher von der Firma Skiline aufgebaut und mit Kameras ausgestattet war, sodass man die Zeit auf die Hundertstelsekunde ablesen konnte. Dann ging es los.  F. fuhr los und legte eine super Zeit vor von 21.04s. Dann kam D.M. mit einer Zeit von 21.93s. So ging das weiter, bis alle einmal durch waren. Bis jetzt hatte F. die beste Zeit, dicht gefolgt von D.M. und dritter war N.A.. Dann ging es in Runde 2 und wieder fuhren alle ihre Zeiten. Dann startete A.! Sie raste den Berg hinunter ein Tor nach dem anderenD. Dann passierte es. Sie belastete den falschen Ski und fiel hin. Wir hatten alle Angst, dass sie sich etwas getan hatte. Doch sie stand wieder auf und begann zu lachen. Sie hatte sich zum Glück nicht wehgetan. Dann kam der lustigste Moment des ganzen Tages: Als E. gerade das Rennen fuhr, merkte sie, dass sie vor einem Tor stand und statt auszuweichen raste sie zwischen den beiden Stangen durch. Wir haben alle gelacht. Am Ende gewann in der Kategorie Jungen F. mit einer Zeit von 19.54s , bei den Mädchen N. mit einer Zeit von 21.72s und bei den Lehrern gewann  A.K. mit einer sensationellen Zeit von 18.76s. Damit war Teil eins unseres Rennens abgeschlossen. Aber im Skifahren geht es nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Schönheit und Perfektion. Also ging es auf die nächste Piste, wo wir direkt zimmerweise eingeteilt wurden. So entstanden fünf Teams. Man sollte in Gruppen verschiedene Aufgaben bewältigen. Zuerst musste man zusammen durch einen Slalom fahren und sich dabei berühren. Dann kam ein Freestylestück, bei dem jeder sich selbst etwas überlegen durfte. Und die dritte Aufgabe war, einen Ballon zum Platzen zu bringen. Dann ging es los, die Gruppen entwarfen Pläne für den Slalom und eine Technik, um den Ballon schnellstmöglich zu Zerplatzen. Nach ungefähr 3o Minuten hatten dann alle Zimmergruppen ihre Entwürfe fertig und es konnte losgehen. Die Gruppe N.K , L.S , D.M. , J.M , K.E , und F.W fingen an und fuhren los, bogen um die erste Kurve und purzelten übereinander. Sie standen auf teilten sich in drei Zweier Gruppen auf und brachten den Slalom ohne weitere Unfälle zu Ende. Dann kam der Freestyleteil, in dem sie synchron fuhren und sich dabei kreuzten. Den Ballon zerplatzen sie ohne Zwischenfälle. Dann kam die nächste Gruppe dran mit J.K , M.M. ,L.S. ,T.W. ,C.U. Auch diese fielen einmal beim Slalom hin und fuhren den Rest sauber zu Ende. Auch die anderen Gruppen absolvierten den Slalom super und lieferten interessante  Freestyleteile ab. Als alle fertig waren gingen wir Mittagessen. Am Abend kam es dann zur Verleihung der Preise. Bei dem Slalomrennen gab es sechs Medaillen: Drei für die Mädchen, drei für die Jungs. Diese bekamen F. , D.M.  und L.S.. Bei den Mädchen N.A. ,L.G. ,H.S. Bei der Perfektion gewann die Gruppe N.A. , E.D. , M.G. und S.M. sie durften sich zuerst eine Belohnung aussuchen. Die Gewinne waren Tassen, Mützen, Radiergummi und ein Rückenkratzer den sich L.S. sicherte.

Profi-Kurs

Teilnehmer

Franz, Lennart, David.M, David.B, Lenny, Niklas, Natalie, Lea

Skialltag im Profikurs

Nach unserem leckeren Frühstück holten wir im Skikeller unsere Skiausrüstung und liefen alle zusammen an den Skibus. Gemeinsam fuhren wir dann mit der Gondel auf den Berg in 2000 Meter Höhe, den Wildkogel. Wir hatten sonniges Wetter und die Pisten sahen toll aus. Oben angekommen wurden wir in Gruppen eingeteilt. Eine Anfänger-, eine Fortgeschrittenen- und eine Profigruppe. Wir, die Profis wurden Herrn Walter zugeteilt. Wir fuhren von der ersten Fahrt an gekonnt und ohne schwere Stürze die Bramberger Talabfahrt hinunter. An der Mittelstation passierte uns ein Missgeschick und wir nahmen versehentlich die falsche Ausfahrt und kamen nicht an der Gondel, sondern an einem Bergpfad an. Doch wir hatten Glück, da uns zwei freundliche Männer mit ihrem Auto wieder nach Neukirchen an die Gondel mitnahmen. Wir waren total erleichtert und bedankten uns. Als wir wieder auf dem Berg angekommen waren, berichteten wir beim Essen in der Hütte Wolkenstein unseren Mitschülern von dem Erlebnis. Den restlichen Tag verbrachten wir mit den anderen und versuchten, den Anfängern behilflich zu sein. Die guten Skifahrer durften am Ende unseres ersten Skitages die Talabfahrt hinunter fahren, die Anfänger fuhren mit der Gondel ins Tal. Es war ein toller, sonniger Tag und wir hatten viel Spaß auf den gut präparierten Pisten. Am zweiten Tag hatten wir leider nicht so schönes Wetter, es war bewölkt, mit leichtem Schneefall. Auf der Piste angekommen, fuhren wir gleich anfangs wieder die Talabfahrt vom Vortag, dieses Mal allerdings ohne abenteuerliche Umwege. Nach einer weiteren schnellen Abfahrt trafen wir uns wieder mit unseren Mitschülern zum leckeren Essen. Satt und zufrieden verbrachten wir dann, wie am ersten Tag, die restliche Zeit bis zur Abfahrt, mit den Fortgeschrittenen, welche schon super Fortschritte gemacht hatten. Heute, am vorletzten Tag unseres Skilandheims und dem letzten Tag der Gruppe, fuhren wir von Anfang an mit den Fortgeschrittenen und jeder Profi musste eins bis zwei von ihnen „adoptieren“. Das Wetter war leicht bewölkt. Mittags übten wir Synchronfahren. Wir hatten riesigen Spaß und jede Menge zu lachen. Leider ging auch dieser Tag auf der Piste viel zu schnell aber glücklicherweise auch unfallfrei zu Ende und somit endete auch leider unser Profikurs. Alle fanden es schön, die Pisten waren gut, bis auf wenige, wegen des Schneemangels. Wir durften oft frei und in einem guten Tempo fahren, was alle total toll fanden. Nur das lange Fahren mit den Anfängern hat die meisten ein bisschen genervt, aber es war auch eine gute Erfahrung, selbst einmal Lehrer zu sein.