Skigebiet – Neukirchen – Bramberg

Das Skigebiet erstreckt sich um 384 Pistenkilometer. Der Name vom Skigebiet lautet “ Wildkogel – Arena “ dieses Skigebiet wird auch “ Die Arena “ genannt. Dieses Skigebiet liegt in der Umgebung Neukirchen und Bramberg. Auf der “ Arena “ sind einige Rodelbahnen und eine von diesen vielen Rodelbahnen ist die längste beleuchteten Rodelbahn der Welt somit ist das ein Rekord.Es gibt dort 17  Pisten und 8 Lifte. Die Pisten sind sehr schön gelegen und von denen hat man auch ein schönes Panorama, deshalb empfehle ich dieses Skigebiet für jeden Ski-und Snowboardfahrer.

Mittagessen

Wir, die Klasse 7e des Burghardt Gymnasiums Buchen, waren vom 27.02.2017 – 03.02.2017 im Skilandheim in Neukirchen (Österreich) am Großvenediger. Da wir beim anstrengenden Skifahren alle auch sehr hungrig wurden, konnten wir auf einer Almhütte, die zu unserem Hotel gehörte, mittagessen. Vom Essplatz aus hatte man eine grandiose Aussicht auf die Österreicher Alpen. Gleich zu Beginn konnten wir uns Besteck und Geschirr nehmen. Dass das Besteck am Anfang (vor dem Geschirr) stand, war sehr ungünstig, da viele Klassenkameraden z.b. den Teller nahmen und das Besteck vergaßen. Neben dem Geschirr standen Suppen und Salate als Vorspeisen. Nur ein paar Schritte weiter, konnte man sich ein Tablett holen und dann gleich weiter zu den Hauptspeisen gehen, die gleich rechts nebenan standen. Zu den Hauptspeisen gehörten: Schnitzel, Pommes, Potato Widges, Spaghetti, Käsespätzle, Hähnchenschlegel und ein Zufallsgericht. Die Zufallsgerichte waren unter anderem: Burger und Pizza.  Links daneben standen die Getränke. Für uns gab es Skiwasser, wir konnten aussuchen zwischen Himbeersaft, Sodawasser, Johannesbeerensaft, Orangensaft, Holundersaft und Stillem Wasser. Außerdem bewertete die Klasse das Essen als sehr gut. Viele Schüler schlugen richtig zu, was dazu beitrug, dass vielen der Bauch weh tat. Das Essen war sehr lecker. Ich würde das Essen weiterempfehlen.

Interview mit Herr Kull

Natürlich wollten wir auch etwas über unsere Betreuer wissen, deshalb stellte ich Herr Kull ein Paar Fragen: Ich fragte Ihn wie sich die Klassengemeinschaft aus seiner Sicht entwickelt hatte und er meinte, dass die Klasse enger zusammengeschweist wäre. Des weiteren fragte ich wie lange er schon Ski fährt und er antwortete seid 47 Jahren das bedeutet dass er als kleines Kind angefangen hat. Auf meine Frage was er von der Trennung Anfänger und Fortgeschrittene hielt sagte er es wäre notwendig um auch die guten zu fördern. Ich habe herausgefunden,dass seine Kinder auch Ski fahren und er für den Skiurlaub die Schweiz bevorzugt. Natürlich fragte ich auch ob er es schlimm fände wenn jemand noch nicht fahren könnte nach dem Skilandheim und er sagte ja da die Betreuer viel Zeit und Mühe in die Ausbildung gesteckt hätten und dann alles umsonst wäre. Und abschliesend wollte ich wissen, da er ja seid 47 Jahren Ski fährt ob es schon traumatische Erlebnisse gab und er sagte ja und deshalb wolle er auch die Unfälle vermeiden. Das war das Interview mit unserem Deutsch Lehrer und ich hoffe, dass sie nun etwas besserr über das Skifahren bescheid wissen.

Unser Hotel und sein Personal

Hotel – Allgemeines:

Als wir um 7:00 Uhr im Hotel Wolkensteinblick in Neukirchen am Großvenediger ankamen, holten wir zuerst unsere Koffer aus dem Bus und stellten sie in den Innenhof des Hotels. Da wir früher als geplant ankamen, konnten wir nicht sofort in das Gebäude hinein. Etwas später wurde uns dann endlich die Tür geöffnet und wir betraten das leuchtend gelbe 3-Sterne Hotel. Dort deponierten wir unser Gepäck in den Zimmern und es ging los auf die Piste. Das Hotel hat im Gesamten allen sehr gut gefallen, denn es war geschmackvoll eingerichtet und dekoriert. Die Toiletten und Badezimmer waren sehr sauber gehalten, und die restlichen Räume natürlich auch. Außerdem gab es noch ein Zimmer mit vielen Spielmöglichkeiten, wie einem Billardtisch, einer Tischtennisplatte und einem Tischkicker. Die Gästezimmer wurden auch täglich gesäubert. Für alle war genügend Stauraum vorhanden, so dass man seine Sachen gut in den Schränken unterbringen konnte. Selbst am Bett hatte man ein kleines Regal angebracht, womit eine weitere Ablagefläche für jeden entstand. Die verschiedenen Zimmer, waren jeweils für: zwei, drei, vier und sechs Personen eingerichtet. Ausgestattet hatte man die Wohnräume mit Doppelbetten, Einzelbetten und Stockbetten. Darüber hinaus gab es auch noch einen Gemeinschaftsraum, der als Speisesaal mit Selbstbedienung diente, dort wurde gefrühstückt und zu Abend gegessen. Gegenüber des Gemeinschaftsraumes befanden sich noch zwei weitere Räume. Der eine war unter anderem für das BG-Buchen vorgesehen, dort fanden unsere Besprechungen und Spieleabende statt. Der Andere gehörte den Schulklassen, die ebenfalls in dem Hotel zu Gast waren. Dazu kamen zwei Räume, in denen man die Wintersportgeräte einlagerte (Skier, Stöcke, Schuhe). Insgesamt gab es in dem Hotel 43 Zimmer/Räume. Hier konnten ungefähr 200 Gäste auf einmal einchecken. In den Gängen hingen Bilder und Karten der Landschaft rund um das Hotel, so hatte man einen guten Überblick über alles. Das war manchmal äußerst hilfreich. Außerdem verfügte die Einrichtung noch über einen großen Wellnessbereich, den wir jedoch nicht nutzten.

Bedienstete:

Bei dem Hotel Wolkensteinblick handelte es sich um ein Familienunternehmen. Sonja und Thomas Dengg und ihre Angestellten sorgten für unser Wohlbefinden. Das Personal des Hotels war sehr nett und hilfsbereit. Obwohl es unter einem sehr hohen Druck stand, wirkte es trotzdem stets freundlich und zuvorkommend. Man konnte jederzeit mit seinen Problemen zu den Angestellten kommen. Manchmal ging es ein bisschen hektisch zu, denn das Personal hatte oft sehr viel zu tun. Zum Beispiel: das Essen zubereiten, in der Küche spülen und putzen, das Essen auftragen, die Zimmer und Räume reinigen, die Toiletten und Gästezimmer mit den nötigen Utensilien ausstatten, und vieles mehr. Wegen des Magen-Darm-Infektes, von dem leider auch unsere Klasse betroffen war, hatten die Angestellten zusätzlich Arbeit. Der Putzdienst hatte noch mehr zu tun und die Toiletten wurden mit Desinfektionsspray ausgestattet. Außerdem wurden für die Zimmer obendrein Eimer für den Notfall bereitgestellt. Fragen zum Hotel oder zu anderen Dingen waren ebenfalls jederzeit gestattet und wurden freundlich und geduldig beantwortet. Kurz vor unserer Abreise führte ein Mitarbeiter des Hotels noch eine Zimmerinspektion durch, um zu überprüfen, ob Schäden an der Einrichtung oder den Zimmern entstanden waren. Danach neigte sich unser Aufenthalt im Hotel dem Ende zu. Nachdem wir unser Gepäck im Bus verstaut hatten, stiegen wir ein und fuhren los. Nun ging es nach Hause zurück. Wir hatten dort eine schöne Zeit.