Der 4. Tag auf der Piste

Nachdem sich alle fertig gemacht, angezogen, Ski und Skistöcke geholt und alles vorbreitet hatten, trafen wir uns um 8.30 Uhr vor dem Hotel. Jeder hatte bereits seine Sachen und stand bereit. So warteten wir auf de Skibus, der um 8.40 Uhr angefahren kam. Alle stiegen ein und so fuhren wir los.

An der Seilbahn angekommen, stiegen wir aus und die ganze Klasse machten vor der Gondel mit den Maskottchen der Wildkogelbahn, dem Bär und der Katze ein paar Bilder. Herr Kull war nicht dabei. Er lag im Hotelzimmer krank im Bett. Also war Herr Walter der Fotograf. Nun stiegen wir in die Gondel ein und fuhren nach oben. Die Aussicht währenddessen war gigantisch, das Tal war foller Nebel und je hoher wir kamen, desto weniger Nebel gab es. Ganz oben ragten nur die Bergspitzen aus den Wolken heraus.

Oben auf der Piste wärmten wir uns als erstes mit Frau Führinger auf. Wir sprangen hin und her und ranten herum.  Zum Einfahren fuhren wir die blaue Piste und die folgenden roten und die anderen blauen Pisten, die dannach kamen. Gegen 13.30 Uhr gab es dann Mittagessen. Als alle fertig waren, stiegen wir in die Ski und fuhren ganz gemütlich als Gruppe weiter. Wir bewegten uns durch Tiefschnee und am Schluss sogar durch die schwarze Piste. Es gab ein paar Stürze, die waren aber nicht so schlimm und wir  kamen voran .  Als alle unten angekommen waren war das so ein gutes Gefühl, vor allem als Anfänger, fast ohne Sturz runtergekommen zu sein. Wir fuhren dann den Skilift hoch und wurden oben an der Wildkogelhütte in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste, war die, die über die Talabfahrt fahren wollte und die zweite, die mit der Gondel zurück gondeln wollte. Um 16.30 Uhr waren alle dann angekommen und auf ihren Zimmern. So endete der 4. Pistentag.

 

 

 

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