Unser Hotel und sein Personal

Hotel – Allgemeines:

Als wir um 7:00 Uhr im Hotel Wolkensteinblick in Neukirchen am Großvenediger ankamen, holten wir zuerst unsere Koffer aus dem Bus und stellten sie in den Innenhof des Hotels. Da wir früher als geplant ankamen, konnten wir nicht sofort in das Gebäude hinein. Etwas später wurde uns dann endlich die Tür geöffnet und wir betraten das leuchtend gelbe 3-Sterne Hotel. Dort deponierten wir unser Gepäck in den Zimmern und es ging los auf die Piste. Das Hotel hat im Gesamten allen sehr gut gefallen, denn es war geschmackvoll eingerichtet und dekoriert. Die Toiletten und Badezimmer waren sehr sauber gehalten, und die restlichen Räume natürlich auch. Außerdem gab es noch ein Zimmer mit vielen Spielmöglichkeiten, wie einem Billardtisch, einer Tischtennisplatte und einem Tischkicker. Die Gästezimmer wurden auch täglich gesäubert. Für alle war genügend Stauraum vorhanden, so dass man seine Sachen gut in den Schränken unterbringen konnte. Selbst am Bett hatte man ein kleines Regal angebracht, womit eine weitere Ablagefläche für jeden entstand. Die verschiedenen Zimmer, waren jeweils für: zwei, drei, vier und sechs Personen eingerichtet. Ausgestattet hatte man die Wohnräume mit Doppelbetten, Einzelbetten und Stockbetten. Darüber hinaus gab es auch noch einen Gemeinschaftsraum, der als Speisesaal mit Selbstbedienung diente, dort wurde gefrühstückt und zu Abend gegessen. Gegenüber des Gemeinschaftsraumes befanden sich noch zwei weitere Räume. Der eine war unter anderem für das BG-Buchen vorgesehen, dort fanden unsere Besprechungen und Spieleabende statt. Der Andere gehörte den Schulklassen, die ebenfalls in dem Hotel zu Gast waren. Dazu kamen zwei Räume, in denen man die Wintersportgeräte einlagerte (Skier, Stöcke, Schuhe). Insgesamt gab es in dem Hotel 43 Zimmer/Räume. Hier konnten ungefähr 200 Gäste auf einmal einchecken. In den Gängen hingen Bilder und Karten der Landschaft rund um das Hotel, so hatte man einen guten Überblick über alles. Das war manchmal äußerst hilfreich. Außerdem verfügte die Einrichtung noch über einen großen Wellnessbereich, den wir jedoch nicht nutzten.

Bedienstete:

Bei dem Hotel Wolkensteinblick handelte es sich um ein Familienunternehmen. Sonja und Thomas Dengg und ihre Angestellten sorgten für unser Wohlbefinden. Das Personal des Hotels war sehr nett und hilfsbereit. Obwohl es unter einem sehr hohen Druck stand, wirkte es trotzdem stets freundlich und zuvorkommend. Man konnte jederzeit mit seinen Problemen zu den Angestellten kommen. Manchmal ging es ein bisschen hektisch zu, denn das Personal hatte oft sehr viel zu tun. Zum Beispiel: das Essen zubereiten, in der Küche spülen und putzen, das Essen auftragen, die Zimmer und Räume reinigen, die Toiletten und Gästezimmer mit den nötigen Utensilien ausstatten, und vieles mehr. Wegen des Magen-Darm-Infektes, von dem leider auch unsere Klasse betroffen war, hatten die Angestellten zusätzlich Arbeit. Der Putzdienst hatte noch mehr zu tun und die Toiletten wurden mit Desinfektionsspray ausgestattet. Außerdem wurden für die Zimmer obendrein Eimer für den Notfall bereitgestellt. Fragen zum Hotel oder zu anderen Dingen waren ebenfalls jederzeit gestattet und wurden freundlich und geduldig beantwortet. Kurz vor unserer Abreise führte ein Mitarbeiter des Hotels noch eine Zimmerinspektion durch, um zu überprüfen, ob Schäden an der Einrichtung oder den Zimmern entstanden waren. Danach neigte sich unser Aufenthalt im Hotel dem Ende zu. Nachdem wir unser Gepäck im Bus verstaut hatten, stiegen wir ein und fuhren los. Nun ging es nach Hause zurück. Wir hatten dort eine schöne Zeit.

 

 

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