Zimmerbericht der Mädchen

Als wir im Hotel Wolkenstein ankamen, mussten wir erst einmal auf Herrn Kull warten , der unsere Zimmerschlüssel in Form von Karten holte. Er sagte dann, dass es ein Vierer-  und ein Sechserzimmer für die Mädchen geben würde. Da wir schon auf der Busfahrt ausgemacht hatten, wie wir uns verteilen würden, waren wir uns schnell einig, dass Sofia, Michelle, Natalie und Emma das Sechser und Lea, Hanna, Antonia und Marie das Viererzimmer bekommen würden. Zu unseren Glück waren alle Zimmer im Erdgeschoss, was den Vorteil hatte, dass wir unser Gepäck keine Treppen hochschleppen mussten. Allerdings waren unsere Fenster zum Hof hinaus gerichtet, so dass jeder, der vorbeilief, in unsere Zimmer schauen konnte, was wir verhinderten, indem wir die vorhandenen  Stoffjalousien schlossen. Wir bewohnten unsere Zimmer nur, wenn wir nicht Skifahren waren, also eigentlich nur zum Schlafen und Frischmachen. Die Nachtruhe begann streng um 22 Uhr. Zu dieser Zeit durften wir die Gänge wie auch die Zimmer der Anderen nicht mehr besuchen. An sich war die Stimmung unter Allen sehr gut, abgesehen von ein paar Meinungsverschiedenheiten, was das Mitnehmen der Zimmerschlüssel betraf.

Feedback:                                                                                                                                  Das Feedback der Zimmer fiel nicht besonders schlecht aus. Das Sechserzimmer bemängelte nur den großen Riss im Fenster, das Viererzimmer die Sauberkeit des Zimmers, die beim Auffinden eines stinkendem Sockenpaars und eines leeren Papier-Sechserbierpacks, in Frage gestellt wurde. Der große Riss im Spiegel wurde ebenfalls beanstandet. In beiden Zimmern bot das zu kleine Bad zu wenig Ablagefläche für die Anzahl an Mädchen.

Zimmerkontrolle:                                                                                                                  Als erstes nach den Jungenzimmern wurde das Sechserzimmer kontrolliert, wobei auffiel, dass es eindeutig besser roch als die Jungenzimmer. Es fiel auf, dass ein Bett nur als Ablage für Skiklamotten genutzt wurde und die Klamotten in den Schränken nicht sehr ordentlich gestapelt waren. Ordnung wurde in diesem Zimmer angestrebt und die Betten waren gemacht. Im Badezimmer war es ordentlich, nur ein Handtuch und ein Föhn lagen auf dem Boden. Man konnte, im Gegensatz zu einigen Jungenzimmern, sehen , dass das Bad genutzt wurde.

Danach wurde das Viererzimmer kontrolliert. Es wurde zum unordentlichsten Zimmer gekürt. Da die Bewohnerinnen schon angefangen hatte zu packen, lagen die Koffer auf dem Boden, und man hatte Probleme, sich zu bewegen. Dadurch waren die Schränke leer und so gut wie nichts auf dem Boden, allerdings waren die Betten nicht gemacht. Im Badezimmer roch es sehr gut, und nur in diesem Zimmer stand Seife am Waschbecken. Im Bad war es ordentlich, bis auf ein kleines Handtuch, das hinter der Tür auf dem Boden lag.

3 Gedanken zu „Zimmerbericht der Mädchen“

  1. So schlecht roch es in den Jungszimmern nicht. Bei jedem Jungs Zimmer standen Zahnbürsten oder shampo und Handtücher im Badezimmer das heißt dass sie eindeutig benutzt wurden. Trotzdem guter Bericht

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